Unser Ablauf

  1. Sichtprüfung

    Profiltiefe messen, Reifen auf Beschädigungen prüfen, DOT-Nummer und Alter kontrollieren. Bei Auffälligkeiten informieren wir Sie vor dem Wechsel.

  2. Demontage & Montage

    Räder mit Schlagschrauber lösen, von Hand ansetzen. Bei Alufelgen: Felgenschutz-Einsätze verwenden. Neue Ventilkappen setzen.

  3. Drehmoment & Protokoll

    Jede Radschraube mit kalibriertem Drehmomentschlüssel auf den Herstellerwert angezogen. Drehmoment-Werte dokumentiert.

  4. RDKS anlernen

    Reifendrucksensoren mit Herstellersoftware (XENTRY, ODIS, ISTA) anlernen. Keine Fehlermeldungen im Kombiinstrument.

  5. Nachziehen

    Nach ca. 50 km kommen Sie zum kostenlosen Nachziehen vorbei. Kurzer Stopp, 5 Minuten – ohne Termin.

Warum RDKS-Programmierung mit Herstellersoftware?

Universal-Tool

  • Erkennt nicht alle Sensortypen
  • Fehlermeldung "Reifendruck prüfen" bleibt oft aktiv
  • Keine Rückmeldung ob Sensor korrekt angelernt
  • Keine Adaption an Reifengröße

Herstellersoftware (XENTRY/ODIS/ISTA)

  • Alle OEM-Sensortypen unterstützt
  • Fehlerspeicher vollständig gelöscht
  • Sensor-IDs einzeln verifiziert
  • Reifengröße im Steuergerät aktualisiert

Wann Reifen wechseln?

Profiltiefe

Gesetzliches Minimum: 1,6 mm. Unsere Empfehlung: Sommerreifen ab 3 mm, Winterreifen ab 4 mm wechseln. Darunter verlieren Reifen signifikant an Grip – besonders bei Nässe und Schnee.

Reifenalter

DOT-Nummer auf der Flanke zeigt das Produktionsdatum. Nach 6 Jahren sollten Reifen geprüft, nach 8–10 Jahren ausgetauscht werden – auch bei ausreichend Profil. Die Gummimischung verhärtet mit der Zeit.

Beschädigungen

Beulen an der Flanke, Risse im Gummi, eingefahrene Nägel oder Schrauben – sofort prüfen lassen. Flanken­schäden sind nicht reparierbar, Laufflächen­schäden oft schon.

Reifenwechsel-Termin

Fahrzeugtyp und Reifengröße mitteilen – wir planen Ihren Termin ein.

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